Exportieren Sie Ihre Rechnungen als UBL mit Peppol-BIS-3.0-Metadaten und EndpointIDs, bereit für das Routing im Peppol-E-Delivery-Netzwerk. Legen Sie pro Kunde eine PEPPOL ID fest, damit jedes Dokument die richtigen Routing-Details trägt.
Invotify gibt UBL-2.1-Rechnungen mit Peppol-BIS-3.0-Metadaten und EndpointIDs aus — das Format, auf dessen Basis das Peppol-E-Delivery-Netzwerk routet.
Hinterlegen Sie für jeden Kunden eine PEPPOL ID, damit jedes exportierte Dokument die richtige Routing-Kennung für seinen Empfänger trägt.
Dies ist ein standardbasierter Export — Invotify erzeugt UBL-/Peppol-BIS-3.0-Dateien, die Sie selbst routen. Es ist kein nativer, proprietärer Konnektor, sodass Sie die volle Kontrolle darüber behalten, wie Dokumente versendet werden.
Da die Ausgabe dem Peppol-BIS-3.0-Standard folgt, funktioniert derselbe Export mit jedem Peppol-fähigen Access Point oder Empfänger.
UBL 2.1 mit Peppol-BIS-3.0-Metadaten und EndpointIDs — der Standard, auf dessen Basis das Peppol-E-Delivery-Netzwerk routet.
Sie legen pro Kunde eine PEPPOL ID fest. Diese Kennung wird im exportierten UBL als EndpointID aufgenommen, damit das Dokument zum richtigen Empfänger im Netzwerk geroutet werden kann.
Nein. Invotify bietet standardbasierten Export — es erzeugt UBL-/Peppol-BIS-3.0-Dateien, anstatt sie über einen proprietären Konnektor zu versenden, sodass Sie sie über einen Peppol-Access-Point Ihrer Wahl routen.
Ja — der Peppol-E-Invoicing-Export gehört zum Pro-Tarif (49 €/Mon. oder Lifetime 499 €).
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