E-Rechnung in der Slowakei — B2B-Pflicht ab 2027

Stand Juni 2026: Die B2G-E-Rechnung läuft über IS EFA; die verpflichtende inländische B2B-E-Rechnung und -Meldung ist für Januar 2027 geplant, mit einer freiwilligen Phase ab Mai 2026. Die innergemeinschaftliche B2B folgt ab Juli 2030. Bestätigen Sie die aktuellen Zeitpläne bei der Finančná správa SR.

Die slowakische Pflicht

Die Slowakei betreibt die B2G-E-Rechnung über die Plattform IS EFA (Informačný systém elektronickej fakturácie), abgestimmt auf die EU-Norm EN 16931. Für B2B ist die verpflichtende strukturierte E-Rechnung und Echtzeit-Meldung für den 1. Januar 2027 geplant, wobei um Mai 2026 eine Phase freiwilliger Einführung beginnt, damit Unternehmen im Vorfeld testen können. Zur Ausrichtung am EU-ViDA-Paket wechselt das System zu einem Peppol-basierten 5-Corner-Modell: USt-Pflichtige stellen strukturierte E-Rechnungen (UBL 2.1 oder CII) über zertifizierte Peppol-Zugangspunkte aus und empfangen sie und melden Rechnungsdaten an die Finančná správa. Die innergemeinschaftliche grenzüberschreitende B2B-E-Rechnung folgt ab dem 1. Juli 2030.

Wie Invotify hilft

Invotify Pro exportiert Ihre Rechnungen als UBL 2.1, CII oder Peppol BIS 3.0 — genau die EN-16931-konformen, Peppol-fähigen Formate, auf denen die geplante B2B-Pflicht der Slowakei aufbaut. Sie können während der freiwilligen Phase mit dem Versand standardbasierter E-Rechnungen beginnen und für die Pflicht 2027 bereit sein. Invotify erzeugt die strukturierte Datei; Sie liefern sie über einen zertifizierten Peppol-Zugangspunkt oder Dienstleister aus. Die E-Rechnung ist eine Pro-Funktion.

  • UBL 2.1
  • CII
  • Peppol BIS 3.0

E-Rechnung in der Slowakei —
Häufig gestellte Fragen

Q01

Wann wird die B2B-E-Rechnung in der Slowakei verpflichtend?

Stand Juni 2026 ist die verpflichtende inländische strukturierte B2B-E-Rechnung und Echtzeit-Meldung für den 1. Januar 2027 geplant, mit einer freiwilligen Testphase ab etwa Mai 2026. Die verpflichtende innergemeinschaftliche grenzüberschreitende B2B-E-Rechnung folgt ab dem 1. Juli 2030 im Rahmen des EU-ViDA-Pakets. Die Zeitpläne können sich verschieben — prüfen Sie die aktuelle Lage bei der Finančná správa SR.

Q02

Welche Formate und Plattform wird die Slowakei verlangen?

Das B2B-Modell der Slowakei wechselt zu einem Peppol-basierten 5-Corner-Netzwerk. E-Rechnungen müssen der EU-Norm EN 16931 in XML folgen, mit UBL-2.1- oder CII-Syntax, über zertifizierte Peppol-Zugangspunkte ausgetauscht und mit an die Steuerbehörde gemeldeten Rechnungsdaten. Invotify Pro exportiert UBL 2.1, CII und Peppol BIS 3.0 — die standardbasierten Formate, auf die sich dieses Modell stützt.

Q03

Was ist IS EFA?

IS EFA (Informačný systém elektronickej fakturácie) ist das nationale E-Rechnungssystem der Slowakei, seit 2023 für B2G-Transaktionen genutzt und auf EN 16931 abgestimmt. Während sich die Slowakei am EU-ViDA-Paket ausrichtet, wechselt das System für die breitere, ab 2027 geplante B2B-Einführung zu einer Peppol-basierten Infrastruktur. Die EN-16931-Exporte von Invotify Pro (UBL 2.1, CII, Peppol BIS 3.0) entsprechen dem Standard, den das System verwendet.

Q04

Kann ich mich jetzt auf die slowakische Pflicht von 2027 vorbereiten?

Ja. Eine freiwillige Phase soll um Mai 2026 beginnen, damit Unternehmen die strukturierte E-Rechnung und Meldung vor der Pflicht testen können. Invotify Pro exportiert bereits die EN-16931-konformen, Peppol-fähigen Formate (UBL 2.1, CII, Peppol BIS 3.0), auf denen die Pflicht aufbaut, sodass Sie frühzeitig konforme Dateien erzeugen können. Bestätigen Sie die aktuellen Daten bei der Finančná správa SR.

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