Stand Juni 2026: Die B2G-E-Rechnung ist verpflichtend und läuft über die SABIS-Plattform, die mit dem Peppol-Netzwerk verbunden ist. Eine inländische B2B-E-Rechnungspflicht gibt es noch nicht; eine umfassendere Anforderung wird voraussichtlich im Einklang mit den EU-Reformen VAT in the Digital Age (ViDA) um 2028 erwartet. Bestätigen Sie die aktuellen Pflichten und den Zeitpunkt beim Finanzministerium (finmin.lrv.lt) und bei der Staatlichen Steuerinspektion (VMI).


Litauen verlangt seit 2017 die elektronische Rechnungsstellung für das öffentliche Auftragswesen (B2G). Im September 2024 ist das Land zu SABIS (Sąskaitų administravimo bendroji informacinė sistema) übergegangen, der zentralen Plattform, die das frühere System E.sąskaita ersetzt hat; SABIS ist mit dem Peppol-Netzwerk verbunden und unterstützt die europäische Norm EN 16931 in den Syntaxen Peppol BIS Billing 3.0 und CII. Derzeit gibt es keine Business-to-Business-Pflicht (B2B) — die B2B-E-Rechnung ist freiwillig und beruht auf beiderseitigem Einvernehmen —, doch eine umfassendere Verpflichtung wird im Zusammenhang mit den EU-ViDA-Reformen erwartet, wobei die verpflichtende E-Rechnung üblicherweise um 2028 angestrebt wird. Das Finanzministerium überwacht die Politik, und die Staatliche Steuerinspektion (VMI) beaufsichtigt die Konformität.
Der Pro-Tarif von Invotify exportiert standardbasierte strukturierte E-Rechnungen — UBL 2.1, CII (XRechnung und Factur-X) und Peppol BIS 3.0 — alle auf dem EN-16931-Modell aufgebaut, das SABIS und litauische öffentliche Stellen akzeptieren. Sie gestalten Ihre Rechnung einmal, erzeugen dann die konforme Peppol-BIS-3.0- oder UBL-Datei, um sie über SABIS, das Peppol-Netzwerk oder Ihren Zugangspunkt zu senden. Egal ob Sie heute an den öffentlichen Sektor verkaufen oder für die kommenden ViDA-getriebenen B2B-Anforderungen bereit sein möchten, Pro hält Ihre Ausgabe im richtigen strukturierten Format.
Für den öffentlichen Sektor ja: Die B2G-E-Rechnung ist seit 2017 verpflichtend und läuft nun über die SABIS-Plattform. Die Business-to-Business-E-Rechnung (B2B) ist noch nicht verpflichtend — sie ist freiwillig und beruht auf einer Vereinbarung zwischen den Handelspartnern.
SABIS (Sąskaitų administravimo bendroji informacinė sistema) ist Litauens zentrale E-Rechnungs-Plattform, in Betrieb seit September 2024, als sie das ältere System E.sąskaita ersetzte. Sie ist mit dem Peppol-Netzwerk verbunden und akzeptiert EN-16931-konforme Rechnungen in den Formaten Peppol BIS Billing 3.0 und CII — genau die Standards, die Invotify Pro exportiert.
Stand Juni 2026 ist kein festes inländisches B2B-Datum in Kraft. Eine umfassendere E-Rechnungspflicht wird voraussichtlich im Einklang mit den EU-Reformen VAT in the Digital Age (ViDA) erwartet, wobei die verpflichtende E-Rechnung üblicherweise um 2028 angestrebt wird. Bestätigen Sie den aktuellen Zeitplan beim Finanzministerium und bei der Staatlichen Steuerinspektion (VMI).
Rechnungen müssen der europäischen Norm EN 16931 entsprechen. SABIS unterstützt Peppol BIS Billing 3.0 und CII. Der Pro-Tarif von Invotify exportiert UBL 2.1, CII und Peppol BIS 3.0, sodass Ihre Dokumente dem entsprechen, was litauische Behörden und SABIS akzeptieren.
Nein. Der Pro-Tarif von Invotify erzeugt die konforme strukturierte Datei (UBL 2.1, CII oder Peppol BIS 3.0); Sie reichen sie über SABIS, das Peppol-Netzwerk oder Ihren Zugangspunkt ein.
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