E-Rechnung in Lettland — strukturierte E-Rechnungen, bereit für 2026 und 2028

Stand Juni 2026: Die B2G-E-Rechnung ist seit dem 1. Januar 2025 verpflichtend, und die Meldung strukturierter E-Rechnungsdaten an den Staatlichen Steuerdienst (VID) gilt für B2G- und G2G-Transaktionen ab dem 1. Januar 2026. Die inländische B2B-E-Rechnung wurde durch die Änderungen des Buchführungsgesetzes vom Juni 2025 verschoben und wird am 1. Januar 2028 verpflichtend (der freiwillige B2B-Austausch öffnet ab dem 30. März 2026). Bestätigen Sie die aktuellen Pflichten und Ihren Starttermin beim Finanzministerium (fm.gov.lv) und beim Staatlichen Steuerdienst (VID).

Lettlands E-Rechnungspflicht

Lettland schreibt die strukturierte E-Rechnung im Rahmen von Änderungen des Buchführungsgesetzes (Grāmatvedības likums) vor. Die Business-to-Government-E-Rechnung (B2G) ist seit dem 1. Januar 2025 verpflichtend, und ab dem 1. Januar 2026 müssen Lieferanten zudem E-Rechnungsdaten an den Staatlichen Steuerdienst (VID) für B2G- und G2G-Transaktionen melden. Die verpflichtende inländische Business-to-Business-E-Rechnung (B2B) wurde auf den 1. Januar 2028 verschoben, wobei der freiwillige B2B-Austausch ab dem 30. März 2026 verfügbar ist. E-Rechnungen müssen strukturiertes XML sein, das mit der europäischen Norm EN 16931 konform ist, typischerweise als Peppol BIS Billing 3.0 oder UBL 2.1, ausgetauscht über das offizielle eAddress-System (e-adrese) oder Peppol.

Wie Invotify hilft

Der Pro-Tarif von Invotify exportiert Ihre Rechnungen als standardbasierte strukturierte Dateien — UBL 2.1, CII (XRechnung und Factur-X) und Peppol BIS 3.0 — aufgebaut auf dem europäischen semantischen Modell EN 16931, das Lettland verlangt. Sie erstellen und gestalten die Rechnung einmal, erzeugen dann das konforme XML und übergeben es Ihrem Peppol-Zugangspunkt oder laden es in das eAddress-System hoch. Wenn die lettischen B2G-Melde- und die B2B-Fristen 2028 näher rücken, hält Pro Ihre Dokumente im richtigen strukturierten Format, ohne dass Sie das XML von Hand lernen müssen.

  • Peppol BIS 3.0
  • UBL 2.1

E-Rechnung in Lettland —
Häufig gestellte Fragen

Q01

Ist die E-Rechnung in Lettland 2026 verpflichtend?

Ja für den öffentlichen Sektor: Die B2G-E-Rechnung ist seit dem 1. Januar 2025 verpflichtend, und ab dem 1. Januar 2026 müssen zudem strukturierte E-Rechnungsdaten an den Staatlichen Steuerdienst (VID) für B2G- und G2G-Transaktionen gemeldet werden. Die allgemeine inländische B2B-E-Rechnung ist 2026 noch nicht verpflichtend — sie wird am 1. Januar 2028 verbindlich, wobei der freiwillige Austausch ab dem 30. März 2026 öffnet.

Q02

Wann beginnt die verpflichtende B2B-E-Rechnung in Lettland?

Am 1. Januar 2028. Das ursprüngliche Datum 2026 wurde durch die im Juni 2025 verabschiedeten Änderungen des Buchführungsgesetzes verschoben, die ein stufenweises Modell festlegten: VID-Datenmeldung für B2G/G2G ab 2026, freiwilliges B2B ab dem 30. März 2026 und verpflichtende inländische B2B-E-Rechnung und -Meldung ab 2028. Bestätigen Sie den aktuellen Zeitplan stets beim Finanzministerium und beim VID, da sich Termine ändern können.

Q03

Welches E-Rechnungsformat verlangt Lettland?

Strukturiertes XML, das mit der europäischen Norm EN 16931 konform ist — in der Praxis Peppol BIS Billing 3.0 oder UBL 2.1. Lettland wendet keine nationalen Erweiterungen über die zentrale EN-16931-Norm hinaus an. Der Pro-Tarif von Invotify exportiert genau diese standardbasierten Formate.

Q04

Wie werden E-Rechnungen in Lettland übermittelt?

Lettland verwendet ein dezentrales Modell: Rechnungen können über die staatliche eAddress-Plattform (e-adrese) oder über kommerzielle Peppol-Zugangspunkte gesendet werden, und E-Rechnungsdaten werden an den Staatlichen Steuerdienst (VID) gemeldet. Invotify (Pro) erzeugt das EN-16931-konforme XML, das Sie dann über Ihren gewählten Kanal zustellen.

Q05

Reicht Invotify E-Rechnungen in meinem Namen beim VID ein?

Nein. Der Pro-Tarif von Invotify erzeugt das konforme strukturierte XML (UBL 2.1, CII oder Peppol BIS 3.0). Sie oder Ihr Peppol-Zugangspunkt reichen es über das eAddress-System oder das Peppol-Netzwerk ein und übernehmen die VID-Meldung.

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