Stand Juni 2026: Ungarn schreibt allen umsatzsteuerlich registrierten Steuerpflichtigen die Echtzeit-Meldung von Rechnungs-DATEN an die NAV (Online Számla / RTIR) vor — das ist eine Meldung, keine Pflicht zur Peppol-Freigabe strukturierter Rechnungen. Ein an ViDA ausgerichtetes E-Rechnungssystem wird im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts erwartet. Bestätigen Sie die aktuellen Regeln bei der NAV.


Ungarns System ist genau zu beschreiben: Es ist KEINE Peppol-artige Pflicht zur Freigabe strukturierter E-Rechnungen. Seit 2018 — und für alle Rechnungen unabhängig vom Wert seit 2021 — müssen umsatzsteuerlich registrierte Steuerpflichtige Rechnungs-DATEN in Echtzeit über das System Online Számla (RTIR, Real-Time Invoice Reporting) im XML-Format (Schema v3.0 seit 2025) an die Steuerbehörde NAV melden. Damit werden die Daten einer von Ihnen ausgestellten Rechnung gemeldet; es wird nicht vorgeschrieben, dass die Rechnung selbst ein bestimmtes strukturiertes E-Rechnungsformat hat, das über ein Netzwerk ausgetauscht wird. Sie stellen weiterhin normale Rechnungen aus, und die Daten werden gemeldet. Eine branchenspezifische E-Rechnungspflicht gilt für Energieversorger (Strom und Gas) gegenüber Nicht-Privatkunden, und ein breiteres, an ViDA ausgerichtetes E-Rechnungs- und Meldesystem wird im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts erwartet.
Invotify erstellt saubere, professionelle Rechnungen und exportiert in Pro standardbasierte strukturierte E-Rechnungen (UBL 2.1, CII, Peppol BIS 3.0) für den grenzüberschreitenden EU-Einsatz und für Länder mit strukturierten Pflichten. Beachten Sie die Unterscheidung: Die NAV-Online-Számla-Anforderung Ungarns ist eine Echtzeit-Meldung von Rechnungs-DATEN, die in der Regel von Ihrer Buchhaltungs-/ERP-Software oder einem NAV-Konnektor erledigt wird — Invotify übermittelt keine RTIR-Daten in Ihrem Namen an die NAV. Invotify hält Ihre Rechnungsstellung ordentlich und standardbereit, während Ungarn sich der an ViDA ausgerichteten E-Rechnung annähert. Der E-Rechnungs-Export ist eine Pro-Funktion.
Nein. Stand Juni 2026 betreibt Ungarn kein Peppol-artiges System zur Freigabe strukturierter E-Rechnungen. Stattdessen müssen umsatzsteuerlich registrierte Steuerpflichtige Rechnungs-DATEN in Echtzeit über das System Online Számla (RTIR) an die Steuerbehörde NAV melden. Es ist eine Meldepflicht für Rechnungsdaten, keine Anforderung, dass jede Rechnung ein bestimmtes strukturiertes E-Rechnungsformat hat, das über ein Netzwerk ausgetauscht wird. Bestätigen Sie die aktuellen Regeln bei der NAV.
RTIR (Real-Time Invoice Reporting) verlangt über die NAV-Plattform Online Számla von umsatzsteuerlich registrierten Unternehmen, die Daten ihrer ausgestellten Rechnungen elektronisch und in Echtzeit an die Steuerbehörde NAV zu übermitteln — seit 2018 und für alle Rechnungen unabhängig vom Wert seit 2021. Das aktuelle XML-Schema ist Version 3.0. Es verschafft der NAV unmittelbare Sicht auf Transaktionsdaten zur Umsatzsteuerkontrolle; es ist Datenmeldung, kein Rechnungsaustausch.
Nein. Invotify übermittelt keine RTIR-Daten in Ihrem Namen an die NAV — diese Echtzeit-Meldung wird normalerweise von Ihrer Buchhaltungssoftware, Ihrem ERP oder einem dedizierten NAV-Konnektor erledigt. Invotify erstellt Ihre Rechnungen und exportiert in Pro standardbasierte strukturierte E-Rechnungen (UBL 2.1, CII, Peppol BIS 3.0) für den grenzüberschreitenden EU-Austausch und für Länder mit strukturierten Pflichten. Bestätigen Sie Ihre Meldeeinrichtung stets bei der NAV oder Ihrem Buchhalter.
Ungarn wird voraussichtlich im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts ein an ViDA ausgerichtetes E-Rechnungs- und digitales Meldesystem einführen, wobei die innergemeinschaftliche grenzüberschreitende B2B-E-Rechnung EU-weit ab dem 1. Juli 2030 verpflichtend wird. Heute bleibt die geltende Pflicht die Echtzeit-Datenmeldung über Online Számla. Invotify Pro exportiert bereits die EN-16931-konformen Formate (UBL 2.1, CII, Peppol BIS 3.0), auf denen künftige strukturierte Regeln aufbauen. Prüfen Sie die Zeitpläne bei der NAV.
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