Stand Juni 2026: Die E-Rechnung an den österreichischen Bund (B2G) ist seit dem 1. Januar 2014 über e-Rechnung.gv.at verpflichtend; eine allgemeine B2B-Pflicht besteht noch nicht, eine Angleichung an den EU-ViDA-Rahmen wird jedoch erwartet. Bestätigen Sie den aktuellen Stand beim BMF / Bundesrechenzentrum.


Österreich war ein Vorreiter bei der B2G-E-Rechnung: Seit dem 1. Januar 2014 müssen Lieferanten des Bundes strukturierte elektronische Rechnungen über das Bundesportal e-Rechnung.gv.at senden, das vom Bundesrechenzentrum (BRZ) betrieben wird. Zwei Formate werden akzeptiert — der österreichische ebInterface-Standard und das internationale Peppol-BIS-Format, mit Zustellung über das Peppol-Netzwerk. Derzeit besteht keine allgemeine B2B-E-Rechnungspflicht; die E-Rechnung im Privatsektor ist freiwillig. Es wird erwartet, dass Österreich sich am EU-Rahmen „VAT in the Digital Age“ (ViDA) ausrichtet, der später in diesem Jahrzehnt grenzüberschreitende digitale Meldepflichten einführt, und für jede künftige B2B-Regelung wird ein Peppol-basierter Ansatz erwartet.
Invotify Pro exportiert Peppol BIS 3.0 und UBL 2.1 gemäß EN 16931 — das Peppol-Format, das das österreichische Bundesportal neben dem nationalen ebInterface-Standard akzeptiert. Sie übermitteln das exportierte Dokument über das Peppol-Netzwerk durch Ihren Zugangspunkt; Invotify erzeugt die strukturierten Daten, fungiert jedoch nicht selbst als Zugangspunkt. Beachten Sie, dass Österreichs nationales ebInterface-Format nicht zu den drei standardbasierten Exporten von Invotify gehört — prüfen Sie daher, welches Format ein bestimmter Bundesempfänger benötigt. Mit einer Peppol-fähigen Rechnungsstellung sind Sie für jede künftige B2B-Anforderung gerüstet. E-Rechnung ist eine Pro-Funktion.
Nein. Nur B2G ist verpflichtend: Lieferanten des Bundes müssen seit dem 1. Januar 2014 strukturierte E-Rechnungen senden. Die B2B-E-Rechnung ist freiwillig, wobei eine Angleichung an den EU-ViDA-Rahmen erwartet wird, die später in diesem Jahrzehnt grenzüberschreitende digitale Meldepflichten mit sich bringt.
Das Bundesportal e-Rechnung.gv.at akzeptiert Österreichs nationales ebInterface-Format und das internationale Peppol-BIS-Format, mit Zustellung über das Peppol-Netzwerk. Invotify Pro erzeugt die Peppol-BIS-3.0-/UBL-Dateien; es erzeugt nicht das proprietäre ebInterface-Format.
Invotify Pro exportiert Peppol BIS 3.0 und UBL 2.1, die das österreichische Bundesportal über Peppol akzeptiert. Wenn ein bestimmter Empfänger stattdessen das nationale ebInterface-Format verlangt, benötigen Sie ein Werkzeug, das dieses proprietäre Format ausgibt — prüfen Sie zuerst das vom Empfänger akzeptierte Format.
Eine allgemeine inländische B2B-Pflicht ist noch nicht in Kraft. Es wird erwartet, dass sich Österreich am EU-ViDA-Rahmen ausrichtet, der später in diesem Jahrzehnt grenzüberschreitende digitale Meldepflichten mit sich bringt, wobei ein Peppol-basierter Ansatz erwartet wird. Bestätigen Sie die aktuellen Pläne beim BMF.
Der E-Rechnungs-Export — UBL 2.1, CII und Peppol BIS 3.0 — ist Teil von Invotify Pro, das ab 49 €/Monat beginnt. Pro fügt außerdem EU-USt-(VIES-)Validierung, Teams, Zahlungen und erweiterte Berichte hinzu.
Erstellen Sie eine professionelle Rechnung in weniger als einer Minute. Keine Designkenntnisse erforderlich.